Was tun, wenn in Präsentation was schiefläuft?

Wir kennen das alle: die großen und kleinen Fehler, die in Präsentationen und Vorträgen vorkommen können:

  • Witzige Versprecher à la: „Ich möchte konsequent Beruf und Job voneinander trennen“.
  • Peinliche Verwechslung à la: Bei der Präsentation die Moderatorin mit dem Nachnamen des Veranstalters ansprechen
  • Unglückliche Formulierungen à la: „die Bläser sollen mal auf die Bühne hochgehen und sich von dort einen Ständer runterholen“
  • Ein Knoten in der Zunge à la: „Wichtig ist Authenzität, äh Authentitizät, äh, ach egal“.
  • Oder wenn einem partout gerade ein Name nicht einfallen will á la: „Der, der, ähm, der Dings, ach Sie wissen schon …“

 

Wenn einem so etwas in einem Vortrag oder einer Präsentation passiert, dann kann man natürlich einen hochroten Kopf bekommen, sich schämen und sich haarklein vorstellen, was die Zuhörer jetzt gerade Denken.

 

Oder man kann folgendes machen:

 

 

Oder Sie kommentieren Ihren eigenen Versprecher und geben ihm eine neue Bedeutung.

 

 

Was auch immer Sie tun: denken Sie daran, dass Ihre Zuhörer in Präsentationen und Vorträgen empathisch mit Ihnen verbunden sind und deren Spiegelneuronen ständig bereit sind. Das heißt, sie spiegeln ihr Verhalten wider: sind Sie peinlich berührt, signalisieren die Spiegelneuronen der Zuhörer: Fremdschämen.

Finden Sie etwas lustig, kommt die Botschaft an: lachen, alles halb so wild. Oder: wow, wie souverän er oder sie damit umgeht.

 

Und so kann schieflaufen ganz dicht an schieflachen liegen.

Für Ihren nächsten Präsentations-Fauxpas wünsche ich Ihnen: kommen Sie gut an. Und locker rüber.

 

 

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